Report & Ressourcen

Das war’s in diesem Jahr:

IdeaHub TriRhena als erste Veranstaltung unter der Flagge von „gemeinsam!“ ein voller Erfolg!

Deutschlandweit hatte das Organisationsteam des IdeaHub TriRhena die Veranstaltung ausgeschrieben und so fanden knapp 60 gründungsinteressierte Stipendiatinnen, Stipendiaten sowie Alumni am Wochenende vom 19.-21.06.15 ihren Weg nach Freiburg. Mit großen Ideen und ebenso großem Arbeitseifer im Gepäck, war die Gruppe bereit, loszulegen. Pünktlich um 16 Uhr gab das Organisationsteam den Startschuss, stellte Programm und unser zunächst siebenköpfiges Mentoren-Team vor, das den Teilnehmern über das Wochenende mit Erfahrung und Fachkenntnis zur Seite stehen sollte, bevor die inhaltliche Arbeit beginnen sollte. Peter Gräser, Vorstandsmitglied des Alumnivereins der Studienstiftung und Mitglied des Organisationsteams, lieferte den ersten theoretischen Input und Handwerkszeug für die ersten Schritte der Gruppenarbeitsphase: Das Business Model Canvas sollte helfen, Ideen zu strukturieren und auf eine erste Probe zu stellen. Nach kurzer Pause und erstem Kennenlernen bei einem gemeinsamen Abendessen, wurde es ernst und die Teilnehmer stellten mitgebrachte Ideen und Projekte in kurzen Pitches der Gruppe vor. Fast 20 Pitches lieferten einigen Denkstoff und wurden im Anschluss durch das Plenum bewertet, sodass sich schließlich zehn Ideen fanden, an denen über das Wochenende gearbeitet werden sollte. Nach Erfahrungen und Fähigkeiten fanden sich Teams zusammen, die gemeinsam an einer Idee arbeiten wollten.

Dies taten die meisten Teams dann auch und nutzen den Freitag bis spät in den Abend hinein, um erste Überlegungen und Herangehensweisen zu entwickeln – auch in diesem Stadium schon tatkräftig von unserem Mentoren-Team unterstützt, das sich aus erfahrenen UnternehmerInnen und GründerInnen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammensetzte und die Teams das gesamte Wochenende über tatkräftig unterstützt hat.

Nach einer kurzen Nacht, stand bereits um 8 Uhr am Samstag der nächste Programmpunkt auf dem Plan: Kurze Auffrischung in Sachen Business Model Canvas und schon folgte der Einstieg in die Gruppenarbeit. Den Vormittag über wurde konzentriert an customer segments, value propositions, channels und vielem mehr gearbeitet, was den Teams einen präzisere Einschätzung ihrer Idee ermöglichte.
Am Nachmittag war das Programm durch drei Vorträge unserer Mentoren aufgelockert: Einblicke in Vertriebswege und -strategien lieferte Dr. Erhard Vogt, einen business case stellte Till Klotz vor und das Konzept sowie die Anwendung des Pretotyping, Fachgebiet von Dr. Ralf Allrutz, lieferten neue Ansätze, die auch in der nachfolgenden Arbeitsphase direkt in die Arbeit der Teams einfloss. Der Tag endete mit einem Gast aus der Region, Michael Unmüßig, der als erfahrener Unternehmer einen inspirational talk über den Werdegang seiner unternehmerischen Tätigkeit, Herausforderungen, Höhen und Tiefen berichtete und die gesamte Gruppe nach angeregter Diskussion noch auf ein Bier zum Feierabend einlud.

Das Programm am Sonntag begann ebenfalls früh. Zu früh, wie sich im Frühstücks- und Seminarraum der Jugendherberge zeigte: Mit einer guten halben Stunde trafen auch die letzten Nachzügler ein, um in einer letzten Arbeitsphase das Business Model Canvas abzuschließen und einen erneuten pitch für den Abschluss der Projektarbeit zu erstellen. Für die finale Phase des IdeaHubs verstärkte auch noch Frau Martina Feierling-Rombach, Freiburger Unternehmerin und Landesverbandsvorsitzende des VDU, als achtes Mitglied das Mentoren-Team. Dessen Expertise war auch in den letzten Zügen der Projektarbeit noch sehr gefragt und half den Teams, ihren Präsentationen den sprichtwörtlichen „letzten Schliff“ zu geben. Eine Mittagspause blieb übrig, um den pitch in seine finale Form zu bringen und einen Probedurchlauf zu starten, bevor die Ergebnisse dem Plenum sowie dem Mentoren-Team vorgestellt wurden.

Die Teams hatten im Verlauf des Wochenendes mit großem Enthusiasmus und vollem Einsatz an ihren Projekten gearbeitet und die Ergebnisse waren beeindruckend. Hatten manche Ideen zunächst lediglich als Grundlage für das „Planspiel IdeaHub“ gedient, waren über zweieinhalb Tage durchdachte und ausgearbeitete Geschäftsmodelle entstanden, deren Ausgründung in einigen Fällen nicht mehr viel im Wege steht! Das erkannten und würdigten die Mentoren und gaben weitere Ratschläge für die nächsten Schritte. Auch aus dem Plenum gab es ein Feedback mit auf den Weg, bevor das erste IdeaHub TriRhena nach einem spannenden Wochenende mit vielen Erfahrungen und Erkenntnissen ein Ende nahm.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal herzlich unseren Mentoren und allen Teilnehmern für ihren Einsatz, ihre Ideen und ihre tolle Mitarbeit danken. Das IdeaHub TriRhena 2015 war ein toller Erfolg und wir freuen uns, bald wieder in die Planung zu gehen!

Ressourcen:

Präsentationen

Ideahub TriRhena | Intro Präsentation | Peter Gräser

Ideahub TriRhena | Intro Präsentation | Peter Gräser

Pretotyp vor Prototyp | Ralf Allrutz

Pretotyp vor Prototyp | Ralf Allrutz

Poster

Business Model Canvas Value Proposition Canvas Empathy Map

Literaturempfehlungen

Osterwalder, Pigneur 2011 - Business Model Generation

Osterwalder, Pigneur 2011 – Business Model Generation

Value Proposition Design

Osterwalder, Pigneur et al. – Value Proposition Design

Disciplined Entrepreneurship

Aulet – Disciplined Entrepreneurship

Cooper, Vlaskovits - The Entrepreneur's Guide to Customer Development

Cooper, Vlaskovits – The Entrepreneur’s Guide to Customer Development

Ries - Lean Startup

Ries – Lean Startup

Weis 2015 - From Idea to Innovation

Weis 2015 – From Idea to Innovation

Videos zu Pretotyping

Impressionen:

IdeaHub TriRhena 2015 - Teilnehmer & Team

IdeaHub TriRhena 2015 – Teilnehmer & Team

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Eine Veranstaltung der Reihe